Die tränen die ich weinen will,
sie kommen nicht,
sie sind verbaut!

Die Tränen,
die ich brauch,
sie kommen nicht,
ich brauch Ersatz!

Die Tränen,
die sind weiß die nicht kommen,
doch der Ersatz,
der ist Rot!

Rot wie Blut,
Es tut so gut!

Die Hoffnung,
es wird alles Besser,
getroffen von einem Messer!

Zerstört,
ja zerstört ist mein innerer Schmerz,
vom äußeren doch nicht ganz!

Sehe,
wie die Roten Tränen laufen,
Sie sind warm!

Immer mehr, Immer tiefer!

Irgendwann passiert es!
Zu tief,
zu viel Tränen.
Doch trauern tu ich nicht.

Wollte den inneren Schmerz überbrücken,
Doch nun ist er besiegt,
das ist noch besser!

Mit roten Tränen an den Händen,
Steh ich hier!

Rote Tränen,
sie laufen an meinem Arm hinunter,
Tropfen nieder,
Und ich komme nie wieder.

Eine Pfütze aus meinen roten Tränen,
Bildet sich unter mir.

Langsam verlier ich meine Kraft,
Mein Herz macht noch einmal krach.
Meine Augen fallen zu und der letzte Atemzug, der bist du!

Du,
Nur du,
dich habe ich geliebt,
sollst wissen wies geschieht!

Ich liebe dich,
das sollst du wissen,
doch die Roten Tränen,
waren gewisser!
Haben mir den Tod gebracht,
an den ich so oft gedacht!

Rote Tränen laufen über mein Gesicht.
Das was man dazwischen sieht.
Es sind auch andere Tränen.
Tränen, sie kommen zum Schluss,
Als mich der Gott in den Himmel schickt!